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 Das Geheimnis der Vier Kristalle

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AutorNachricht
Lucario



Anzahl der Beiträge : 35
Pokédollar : 101
Anmeldedatum : 28.12.09
Alter : 22
Ort : Norddeutschland

BeitragThema: Das Geheimnis der Vier Kristalle   Mo Dez 28, 2009 6:43 pm

Hi Leute^^
Das hier ist meine erste FS die ich aufgeschrieben hab^^.
Hab zwar noch 5 weiter im Kopf(oder waren es 7?), aber hab bisher nur die hier soweit aufgeschrieben.
Ich hab die ersten Teile davon noch nicht richtig überarbeitet, aber ich hoffe trotzdem dass ihr an ihr gefallen findet^^.
Lasst euch aber schonmal sagen, dass es noch einen weiteren Teil dieser Story geben wird^^(Der Titel wird heißen: Der Schlüssel Icognito!). Aber lass uns erstmal auf diese hier konzentrieren:
Lasst euch schonmal gesagt sein:
Diese Fs wird noch ein bisschen komplizierter sein, als man zuerst vermutet^^.
Hier ist sie jedenfalls:

Idee
Spoiler:
 


PN-Benachrichtigungen
Spoiler:
 


Charakterebeschreibung
Spoiler:
 


Prolog
Spoiler:
 



















Das Geheimnis der Vier Kristalle






Die Besucher




An einem
schwülen Nachmittag in Zweiblattdorf ging der 20 Jahre alte Marc Oenn mit einem Pokemon in den Garten,
um die jetzt reifen Beeren zu pflücken.


Er sagte zu
seinen Pokemon: „Wir müssen noch heute die Beeren pflücken, wenn ihr sie essen
wollt. Du, Bisasam gehst mit Lombrero zu dem Beet ganz hinten. Und ich gehe mit
Riolu zu dem hier vorne. Die anderen holen jetzt erst mal die Schalen und
helfen dann mit, okay?“


Kaum hatte er
zu Ende gesprochen, machten sich schon die Pokemon an die Arbeit.





Am Abend
hatten sie alle gepflückt und gingen ins Haus, um ein paar Beeren zu kochen und
zu essen.


Gerade als
Marc anfangen wollte zu essen, klingelte es an der Haustür.


Er ging hin
und machte die Tür auf. Es standen 2 Männer in Uniformen vor ihm, auf denen ein
gelbes G drauf war.


Er sagte:
„Hallo, wer sind Sie?“


Der Eine
antwortete: „Wer wir sind, tut nichts zur Sache. Wir haben nur ein paar
Fragen.“


„Und was für
welche?“ fragte Marc.


„Wie wollen
wissen, ob Sie den Kristall, den sie da tragen, uns vielleicht verkaufen
würden?“, entgegnete ihm der andere. Marc wurde aus irgendeinem Grund noch
nervöser und er sagte: „Er ist nicht zu verkaufen. Es gehört schon seit
Generationen meiner Familie.“


„Schade,“
sagte wieder der andere, „aber falls Sie an unserem Angebot vielleicht noch
Interesse bekommen, rufen Sie uns an.“ und er gab ihm ein Karte, auf der darauf
stand:






Institut
für Mythologie


Adresse:
In Sonnewik das größte Gebäude.


Telefon:**********


Chef:
Coda Trapper








Sie gingen weg
und er machte die Tür zu.




Der Einbrecher und seine Geschichte




In der
folgenden Nacht wachte Marc durch ein Klirren auf.


Er hörte leise
Schritte und eine Stimme, die sagte: „Es muss doch irgendwo hier sein.“


Er stieg
langsam aus seinem Bett, ging zu seinen Pokemon und weckte sie sanft.


Gerade als sie
was sagen wollten, hörten sie, wie etwas zu Boden fiel.


Alle
schreckten auf und drehten ihre Köpfe dahin, woher das Geräusch kam.


Marc flüsterte
so leise, wie er konnte zu ihnen: „Wenn er in dieses Zimmer kommt, mach ich das
Licht an und ihr umstellt ihn, okay?“ Alle nickten.


Nach kurzer
Zeit kam er in das Zimmer und Marc machte das Licht an.


Als er das
tat, zuckte der Einbrecher zusammen und war für eine kurze Zeit geblendet.


In dieser Zeit
fesselte Bisasam ihn mit seinen Ranken und schläferte ihn mit Schlafpuder ein.


„Das war jetzt
aber nicht nötig, Bisasam.“, sagte Marc und hob ihn auf die Coach im
Wohnzimmer.


Als der
Einbrecher aufwachte, erinnerte er sich, was passiert war.


Er wollte
aufstehen, aber erst dann bemerkte er, dass er gefesselt auf einer Coach saß.


Er versuchte
sich zu befreien, aber der Knoten war zu fest.


Es kam ein
Mann in das Zimmer rein und setzte sich auf einem Sessel gegenüber von dem
Einbrecher.


Er sagte:„Wer
bist du und warum bist du in mein Haus eingebrochen?“


Der Einbrecher
sagte ermüdet: „Wieso soll ich es dir verraten? Und ich bin in dein Haus
eingebrochen, weil ich etwas suche.


„Und was
suchst du denn?“, fragte Marc neugierig.


Er antwortete
geheimnisvoll: „Wenn du mir versprichst, mich freizulassen, erzähle ich dir,
warum ich hier bin.“


Marc sagte:
„Erst wenn du mir deine Geschichte erzählt hast, werde ich entscheiden, was ich
mit dir tun werde.“


„OK, dann
fange ich mal von ganz vorne an:“, und so erzählte er ihm die Geschichte.





„Vor langer
Zeit erschuf das Ur-Pokemon zwei weitere, um Raum zu erschaffen und Zeit
fließen zu lassen. Er erschuf aber noch ein drittes Pokemon, ein Pokemon, das
in einer anderen Welt lebt, um die reale Welt zu stützen.


Das Ur-Pokemon
erschuf noch drei weitere Pokemon, sie sollten Emotionen, Stärke und Wissen zu
den Menschen und Pokemon bringen.


So gab es vor
langer Zeit auch 4 Völker.


Das erste
Volk, es war auch das wichtigste unter allen vieren, verehrte Arceus, das
Ur-Pokemon. Sie hatten einen Kristall, der, je nachdem womit er in Berührung
kam (z.B. Wasser, dann wird es blau, Hitze rot usw.), die Farbe wechselte, den
Ur-Kristall.


Das zweite
Volk verehrte Palkia, das Raum- Pokemon. Sie hatten ein rosafarbenen Kristall,
den Raum-Kristall.


Das dritte Volk
verehrte Dialga, das Zeit- Pokemon. Sie hatten einen blauen Kristall, den
Zeit-Kristall.


Das vierte und
letzte Volk verehrte Giratina, das Pokemon, dass in der Zerrwelt lebt und sie
beherrscht. Die Zerrwelt existiert nur deswegen, damit es die reale Welt
stützt.


Sie hatten
einen Kristall, der schwarz war, er wird Schatten- oder auch Zerr-Kristall
genannt.


Diese vier
Völker gibt es aber schon seit unendlichen Generationen nicht mehr.“


„Was hat denn
das jetzt mit uns zu tun?!“, fragte Marc, der schon etwas “ahnte“.


„Lass mich
doch ausreden!“, sprach der Einbrecher leicht zornig.


„Also wo war
ich noch mal.......achso ja. Du hast doch vielleicht vor einigen Monaten in der
Zeitung etwas davon gelesen, dass das Team Galaktik versucht hatte, sich mit
Palkia und Dialga eine neue Welt zu erschaffen und diese auszulöschen, oder?“


„Ja, das
stimmt. Aber zum Glück wurde die Organisation aufgelöst und ein paar Leute auch
festgenommen.“


„Nicht ganz!“,
entgegnete er,:„Team Galaktik gibt es immer noch, bloß sie arbeiten jetzt im
Geheimen. Was meinst du, wer heute vor deiner Haustür stand?“


„Waren das
etwa zwei vom Team Galaktik? Aber was wollen sie denn von mir?“, fragte Marc
erschrocken.


„Sie wollten
deinen Umhänger,“ sprach der Einbrecher, „also mal weiter im Text:


Als sie mit
der Sache mit Palkia und Dialga scheiterten, suchten sie noch nach einem
weiteren Weg, eine Neue Welt zu schaffen und das haben sie auch geschafft.


Sie wollen
sicht jetzt Arceus, das Ur-Pokemon in der Legende, die ich dir eben erzählt
habe, unter dem Nagel reißen.


Und um das zu
schaffen, brauchen sie die Ur-Flöte, aber um die zu bekommen, brauchen sie die
vier Kristalle aus der Legende. Die müssen sie dann auch verschmelzen. Nur so
kann man die Ur-Flöte finden.


Aber da diese
vier Völker schon seit sehr langer Zeit nicht mehr existieren, weiß niemand, wo
sich diese 4 Kristalle befinden. Aber irgendwie ist es Team Galaktik gelungen,
einen ausfindig zu machen,“ er holte tief Luft, „Und zwar deinen!“


Marc war
zutiefst erschrocken.


Er dachte:
„Dann wollten diese vier Männer meinen Kristall, um einen Schritt näher an
diese sogenannte Neue Welt zu kommen. Aber ...woher weiß er so viel, warum ist
er bei mir eingebrochen und wer ist er?“ Das fragte er ihn auch.


„Lass mich
erst mal zu Ende erzählen!“, antwortete er ihm.


„Das heißt,
wenn sie deinen Kristall bekommen, sind sie einen Schritt näher gekommen, eine Neue Welt zu schaffen und diese wird
dann unsere Welt auslöschen!“, erzählte der Einbrecher.


„Aber die
G.I.F.G. (Geheime Internationale Friedensgruppe), von der ich komme, hat auch
herausgefunden, dass du einen dieser Kristalle besitzt. Und da ich gesehen
habe, wie du die Männer abgewiesen hast, hab ich mich kurzerhand entschlossen,
hier einzubrechen, da du mir deinen Umhänger wohl kaum freiwillig geben würdest
und wollte deinen Umhänger suchen. Aber dann hast du mich ja leider überrascht.
So, das war alles, was ich dir zu erzählen habe.“, sagte er.


„Ich weiß aber
immer noch nicht, wer du bist!“, rief Marc, dem es jetzt überhaupt nicht
gefiel, dass jeder seinen Kristall haben wollte.


Aber bevor der
Einbrecher etwas sagen konnte, klingelte es an der Haustür.




ÜBERFALL UND DIE FLUCHT




„Ding, Dong!“.


Marc sagte,
auch wenn er jetzt ganz schön durcheinander ist: „Rühr dich nicht vom Fleck,
bis ich wieder da bin.“ Er ging zur Tür und machte sie auf.


Es standen
wieder die zwei Männer von gestern vor ihm.


Der Ältere
sagte: „Geben Sie uns jetzt den Kristall, dies ist ein Überfall! Wenn Sie uns
den nicht freiwillig geben, holen wir uns ihn mit Gewalt!“


Marc wich
einen Schritt zurück, kramte aber ein bisschen Mut zusammen und sagte:


„Ich habe doch
schon gesagt, dass ich meinen Umhänger nicht weggebe!“


„So, jetzt
auch noch frech werden,“, entgegnete der andere, „wie du willst! Los Skuntank!“
Und er warf einen Pokeball, wo ein Skuntank rauskam. „Bist du immer noch so
frech?“, grinste der Ältere. Dann hörte Marc jemanden sagen:„ Los Magbrant,
Flammenwurf!“ Was jetzt passierte, ging ziemlich schnell.


Der Einbrecher
sprang dann vom Dach und packte Marc am Arm und sagte zu ihm: „Komm mit mir
oder gehe zu den beiden Typen da!“ und zerrte ihn ins nächste Gebüsch.


Bevor die beiden Männer etwas tun konnten, setzte
Magbrant seine Rauchwolke ein, so dass die beiden Männer in einer Rauchwolke
umhüllt waren. Der Einbrecher rief sein Magbrant zurück und zerrte Marc durch
den Wald, bis sie zu einer Lichtung kamen, wo er dann sagte:„So jetzt kannst du
frei entscheiden, was du tun möchtest. Du kannst mit mir kommen, wo ich dich
dann zu einem Versteck bringen werde, wo du vor Team Galaktik geschützt bist.
Oder ich lasse dich alleine und nehme dir vorher noch deinen Umhänger weg.“


„Dann
komme ich lieber mit dir. Aber ich weiß immer noch nicht, wer du bist.“,
antwortete er ein bisschen ängstlich.


„Ich
bin Ken und einer der besten Männer der G.I.F.G.. So jetzt reisen wir direkt
mal dahin.“, sagte Ken, der auf Marc ein bisschen symphatisch wirkte und er
rief ein Simsala aus einem Pokeball und sagte zu ihm: „Teleportier uns bitte zu
meinem Haus, Simsala.“


„Simmmmsaaaaaala!“,
sagte es und sie waren auf einmal nicht mehr im Wald, sondern in einem Haus,
dass er noch nie gesehen hab.


„Wo
sind wir und was ist die G.I.F.G.?“, fragte Marc Ken.


„Wir
sind in meinem Haus im Erholungsgebiet. Es war zwar ein bisschen teuer, aber
für meine Zwecke reicht es. G.I.F.G. heißt: Geheime Internationale
Friedensgruppe.“, sagte Ken zu ihm.


„Für
welche Zwecke denn, Ken?“, fragte Marc ihn.


Ken
sagte zu ihm: „Das wirst du morgen erfahren, aber leg dich erst mal schlafen,
es ist nämlich schon fast Nacht! Geh die Treppe nach oben und leg dich in dem
Zimmer hinter der ersten Tür, die du siehst, auf ein Bett.“


Er
nahm ein Handy in die Hand und sprach mit irgendjemand.


Marc
hörte ihn aber nicht mehr, denn er war schon nach oben gegangen und hatte sich
im Zimmer hinter der ersten Tür auf das Bett gelegt.








Das HQ der G.I.F.G.


Am
nächsten Morgen wachte Marc in einem Bett auf, das ihm ganz fremd war, auch das
Haus war ihm fremd. Er fragte sich, warum er nicht in seinem Haus war und dann
erinnerte er sich daran, was passiert war. Das er jetzt im Haus von diesem Ken
ist.


Er
ging nach unten, wo Ken schon einen Kaffee in zwei Tassen goss.


„Guten
Morgen, Schlafmütze!“, rief ihm Ken entgegen und erst jetzt fiel Marc auf, dass
er ganz schön müde war.


„Guten Morgen!“, erwiderte er und trank die Tasse
Kaffee, worauf er sich schon besser fühlte.


Er
fragte: „Was willst du eigentlich jetzt machen?“


Ken
starrte kurz in die Luft und sagte: „Wir müssen noch die anderen Kristalle
finden und wenn wir das geschafft haben, kann Team Galaktik keine „Neue Welt“
erschaffen.“


„Und
wo fangen wir denn an zu suchen?“, fragte Marc neugierig.


„Das
weiß ich noch nicht, aber zuerst...., folge mir bitte.“ , antwortete Ken.


Er
ging in das Zimmer neben der Treppe, das voller Bücherregale war und fuhr den
Computer hoch.


Ken
schrieb etwas sehr schnell in einem Programmfenster, so dass Marc nicht mal wusste, was für ein Programm das war und
was er geschrieben hatte, weil er zu schnell schrieb.


Er
fuhr dann den Computer herunter und ehe Marc ihn fragen konnte was er gemacht hatte,
hörte er ein komisches Surren und der Bücherregal neben dem Computer ging ein
bisschen nach vorne und rutschte zur
Seite, womit es eine Treppe, die nach unten führte, freilegte.


Ken
ging die Treppe nach unten und am Ende der Treppe befand sich eine Tür.


Er
machte die Tür auf und sie befanden sich in einem großen Raum, der voller
Computer war und an der Wand am Ende des Raumes hing ein sehr großer
Bildschirm. Ein paar Leute saßen an den Computern und als sie die beiden sahen,
begrüßten alle sie.


Ken
rief zu ihnen: „Ich kann euch mitteilen, dass ich Marc mitgebracht hab, der in
Besitz des Ur-Kristalls ist.“


Viele
jubelten auf und wollten den Kristall mal sehen.


Ken
aber hielt die Hand hoch und sagte: „Ich freue mich auch über unseren Triumph,
aber wir haben leider noch nicht alle Kristalle. Also müssen wir uns mal weiter
an die Arbeit machen.“ Ein paar nickten und alle gingen wieder an die Computer.


Ken
und Marc gingen zu einem Mann, er war ca. 25, der an einem großen Pult saß und
Ken sagte zu Marc: „Marc, dies hier ist Walter. Er leitet alle Informationen
von den anderen an mich weiter.“, er machte eine kurze Pause: „und, Walter?
Habt ihr schon etwas herausgefunden?“ Walter hantierte noch etwas am Pult
herum.


Dann
drehte er sich um und sagte zu Ken: „Wir haben den wahrscheinlichen
Aufenthaltsort des Schatten-Kristalls herausgefunden. Er befindet sich
wahrscheinlich im Besitz der Dorfältesten in Elyses. Einige Männer vom Team
Galaktik waren schon dort, aber sie hat ihnen den Kristall nicht gegeben und es
sieht auch nicht so aus, als würde sie denen den Kristall freiwillig geben.“
Ken hörte ihm aufmerksam zu und antwortete ihm: „Habt ihr auch schon überprüft,
ob sie vielleicht von dem Schatten-Volk abstammt?“


„Nein,“
sagte Walter ermüdet: „noch nicht.“ Er sah kurz auf dem Bildschirm am Pult und
sprach zu Ken: „Ahhh, die Daten über die Abstammung der Dorfältesten von Elyses
wurden ausgewertet. Ohh.“ „Was Ohh?”,
sagte Ken leicht gereizt.


„Sie
konnte keinem der Völker zugewiesen werden, weil ihr Stammbaum zu verzwickt
ist.“, antwortete Walter ihm.


„Und
was sollen wir denn jetzt tun?“, fragte Marc die beiden, weil er nicht wusste,
was er hier tun sollte.


„Wir statten der Dorfältesten mal einen Besuch ab,
Marc.“ ,sagte Ken zu Marc mit einem Lächeln auf dem Gesicht: „Aber diesmal
frage ich nur. Ok, dann bis später Walter.“







Der Besuch und die Rettung




Ken
ging voran zu Tür und Marc folgte ihm. Sie gingen aus dem Haus und Ken sagte zu
ihm: „Von jetzt an werden wir fliegen. Los Tropius!“, er warf einen Hyperball
hoch und ein sehr groß aussehendes Tropius kam heraus.


„Komm
steig auf, Marc!“, sagte Ken zu Marc und beide schwangen sich auf den Rücken
von Tropius.


„Los
Tropius, flieg uns nach Elyses!“, rief Ken zu Tropius und klatschte ihm leicht
auf seinen Hals.


Und
schon drei Sekunden, nachdem er es gesagt hatte, waren sie so hoch, dass das
Haus von Ken wie ein Spielzeughaus aussah.


Sie
sahen immer wieder große Wälder und sie überflogen auch mehrere Städte, Felder,
Bauernhöfe und einzelne Häuser inmitten der Wälder.


Die
Aussicht war so berauschend und schön, dass sie nicht bemerkten, dass mehrere
Stunden vergangen waren, als sie eine Stadt sahen, wo in der Mitte der Stadt
eine Art Krater mit einer Höhle zu sehen war.


Sie
landeten ein bisschen außerhalb der Stadt und stiegen von Tropius ab.


„Komm
zurück Tropius.“ , rief und er kam in sein Ball zurück.


„Von
jetzt an, Marc, gehen wir zu Fuß. Folge mir einfach.“, sagte Ken zu Marc und er
ging in der kleinen Stadt kurz zum Pokemon Center und gab dort 5 seiner 6 Bälle ab.


Marc
fragte ihn, warum er nicht alle abgibt und Ken antwortete ihm: „Nur für den
Notfall.“ und er zwinkerte ihm zu. Sie gingen weiter an diesem komischem Krater
mit der Höhle vorbei, an mehreren Häusern und vor einem kleinen und altem Haus
blieb Ken stehen und drehte sich zu Marc um und sagte: „Hier wohnt die
Dorfälteste.“ Er klopfte an der Tür und wartete. Es öffnete zum großen
Erstaunen der beiden, Cynthia, Champ
der Pokemonliga.


„H-a-l-l-o Cynthia.“ stotterte Ken.


“Ja,
hallo und wer sind Sie?” antwortete Cynthia.


„Ich
hatte gehofft, hier deine Großmutter anzutreffen, Cynthia.“, sprach Ken, er
hatte inzwischen schon wieder die Fassung gewonnen:„ Ich wusste nicht, dass du
im Moment hier bist.“


„Ich
hatte mich nach ein bisschen Urlaub gesehnt und außerdem kann ich hier auch gut
trainieren. Und wer bist eigentlich
du?“, sagte Cynthia freundlich und Marc war damit gemeint.


„Ich
bin Marc.“, sagte Marc zu Cynthia. Ihm wurde es schon ein bisschen mulmig bei
der Sache.


„Aha.
Los, kommt doch rein.“ ,sagte Cynthia mit einem Lächeln auf dem Gesicht.


Sie
gingen rein und als sie in der Mitte des Raumes waren, klingelt Ken’s Handy.


„Entschuldigung,
ich geh dann mal kurz raus.“, sagte Ken.


Er
ging raus und Cynthia und Marc waren allein im Raum.


„Wo
ist denn jetzt die Dorfälteste?“, fragte Marc.


„Sie
müsste gleich kommen.“, sagte Cynthia:„ Was wollt ihr eigentlich von ihr?“


„Das
musst du Ken fragen, Cynthia.“, sagte Marc.





Marc
setzte sich auf einem Stuhl und wartete. Ihm wurde die Sache ein bisschen
mulmig.


Es
war eher wie ein banges Gefühl für ihn.


Ehe
er fragen konnte, was sie eigentlich so mache, kam Ken rein und sagte zu ihm:
„Komm mal kurz raus, ich will dir etwas sagen.“, sagte Ken:


„Wir
sind bald wieder da, Cynthia.“


Sie
gingen raus und Ken sagte zu Marc: „Walter hat mich angerufen. Er hat durch
eine Kamera beobachtet, dass die
Dorfälteste eigentlich nicht hier ist. Sie hatte auch einen zweiten Besuch von
Team Galaktik bekommen. Also, wir müssen jetzt sehr vorsichtig sein. Es kann
sein, dass Team Galaktik immer noch hier ist.“


Sie
gingen wieder rein und Marc fragte Cynthia:„ Wo ist jetzt eigentlich die
Dorfälteste?“


„Sie
wird gar nicht kommen, ihr Dummköpfe. Los, umstellt sie!“, rief sie und ihre
Stimme war auf einmal anders.


Aus
einem Schrank kamen 2 Männer und von draußen stürmten noch 3 Männer in diesen
komischen Uniformen rein.


Ken
aber hatte das wenig beeindruckt, und warf seinen einzigen Ball hoch.


Heraus
kam ein Pokemon, das Marc noch nie gesehen hatte.


„Hallo Ken!“, sagte es zu Marc´s sehr großem
Erstaunen. Und ehe er was sagen konnte, sagte Ken: „Los Lucario! Aurasphäre!”


Was
jetzt geschah, war so ähnlich wie bei Marc.


Lucario
setzte reihenweise Aurasphäre gegen jedes Pokemon von Team Galaktik ein.


Alle
waren danach K.O..


„Los
Marc, folge mir.!“, sagte Ken und dann setzte Lucario noch mal Aurasphäre auf
dem Boden ein. Es entstand dadurch eine große Staubwolke, in der sie dann
flohen.


Gleich,
nachdem sie aus dem Haus gerannt sind, haben sie sich hinter dem nächsten Busch
versteckt.


Nachdem
alle eine kleine Verschnaufpause hatten, fragte Ken sein Lucario:


„Kannst
du bitte versuchen, mithilfe deiner Aura herauszufinden, was Team Galaktik in
dem Haus jetzt macht?“


„Gerne.“,
ertönte es aus seiner Richtung.


Marc
fragte inzwischen Ken: „Wie kommuniziert er denn mit uns?“


„Durch Telepathie, Marc,
durch Telepathie.“, antwortete Ken.


Ken sagte zu
Lucario: „Und, schon was herausgefunden, Partner?“


„Ja, sie
stürmen gerade aus dem Haus heraus.“, telepathierte Lucario zu den anderen.


Ken fragte
ihn: „Und kannst du irgendwo vielleicht die Dorfälteste spüren?“


„Ja, aber sie
ist in einem Hubschrauber hinter dem Haus außerhalb der Stadt.“,


sagte Lucario.


„Und was
sollen wir jetzt machen?“, fragte Marc Ken.


„Als erstes
müssen wir versuchen, die Dorfälteste zu befreien. Lucario, kannst du uns zu
dem Hubschrauber führen.“, sagte Ken mit neugewonnener Entschlossenheit.


„Folgt mir.“,
telepathierte Lucario zu den beiden.


Kaum waren die
Worte angekommen, lief er los.


Nach circa 20
Minuten konnten sie die Rotoren sehen.


Der Hubschrauber
stand auf einer Lichtung im Wald.


Sie
versteckten sich hinter einem Busch, kurz bevor sie die Lichtung betraten.


„Wie viele
Leute befinden sich im Hubschrauber?“, fragte Ken Lucario.


„2 Leute. Der
eine Mann ist wahrscheinlich von Team Galaktik und die Frau könnte die
Dorfälteste sein, Ken. Und sie hat einen Kristall um ihren Hals.“,
telepathierte Lucario.


„Lucario,
kannst du den Mann ablenken, während wir dann versuchen die Dorfälteste von
Elyses zu befreien?“, sagte Ken zu Lucario.


„Das werde ich
versuchen.“, telepathierte Lucario und lief dann auf die Lichtung, brüllte laut
und schleuderte danach eine Aurasphäre auf den Boden, kurz vor dem
Hubschrauber.


Genau das
erregte dann die Aufmerksamkeit des Mannes.


Er
stieg aus und sagte: „Was willst? Hau ab!“


Lucario
dagegen schleuderte noch eine Aurasphäre auf den Boden und schaute ihn grimmig
an.


„Willst
du etwa einen Kampf?!“, rief der Galaktiker.


Als
er das sagte, brüllte Lucario noch einmal und schleuderte noch eine Aurasphäre
auf den Boden.


„Ok,
ein bisschen Abwechslung kann nicht schaden. Los Skuntank!“, rief der
Galaktiker und warf seinen Ball hoch, worauf Skuntank rauskam.


Während
sie kämpften, schlichen sich Ken und Marc an den kämpfenden Pokemon und dem
Galaktiker vorbei. Als sie hinter dem Hubschrauber waren, gab es auf einmal
eine große Explosion. Sie schauten kurz unter dem Hubschrauber vorbei und sahen
das beide noch standen. Dann setzte
Lucario Aurasphäre ein und Skuntank Flammenwurf. Als die beiden Attacken
aufeinander prallten, kam es zu einer großen Explosion, worauf sich dann eine
sehr große Staubwolke bildete.


„Das
ist unsere Chance, Marc. Komm fass meine Hand an und folge mir.“, flüsterte
Ken.


Marc
fasste Ken´s Hand und sie liefen zum Hubschrauber und tasteten sich zur Tür.


Als
sie die Tür gefunden hatten, hatte sich die Staubwolke schon fast verzogen.


„Schnell
in den Hubschrauber!“, zischte Ken zu Marc und machte die Tür auf und sie
stiegen ein.


Auf
einem Sitz lag die Dorfälteste
gefesselt und geknebelt und sah sie an.


Ken
zog den Knebel ab und sagte vorher noch zu ihr:„ Das wird jetzt ein bisschen
wehtun, aber sagen Sie bitte nichts. OK?“ Die alte Frau nickte. Dann zog er ihr den Knebel vom Mund.
Genau in dem Moment verzog sie ihr Gesicht.


„Danke,
darf ich erfahren, wer Sie sind?“, keuchte die Dorfälteste.


„Im
Moment nicht. Marc, hast du vielleicht etwas Scharfes?“, fragte Ken Marc.


Er
durchwühlte seine Taschen und fand ein Taschenmesser.


„Ja,
ein Taschenmesser. Hier.“, flüsterte Marc zu Ken und gab ihm das Taschenmesser.


Marc
schaute aus dem Fenster und sah, wie die beiden Pokemon immer noch kämpften.


Aber
beide sahen schon erschöpft aus.


„Ahhh,
endlich. Die haben aber starke Seile. Los, jetzt aber raus aus dem
Hubschrauber.“ , sagte Ken zu Marc und der Dorfältesten.


Ken
machte die Tür auf und Marc und die Dorfälteste stiegen aus. Bevor Ken
ausstieg, sah er noch mal zu den beiden Pokemon . Sie kämpften immer noch. Dann
aber brach Lucario zusammen und lag auf dem Boden.


Als
Ken sich umdrehte, lächelte er.


Dann
gingen sie langsam weiter und hörten noch wie der Galaktiker sagte: „Hast wohl
jetzt genug! Und hau jetzt ab!“


Dann
kroch Lucario langsam über den Boden ins Gebüsch.


Ken,
Marc und die Dorfälteste gingen zu der Stelle wo Lucario im Gebüsch auf sie
wartete.














Er
sah aber nicht mehr so erschöpft aus.


„Wurdest
du nicht.....“, sagte Marc zu Lucario.


„Jetzt
ist keine Zeit für Erklärungen, Marc. Wir müssen schnell zum Pokemon-Center.


Team
Galaktik müsste inzwischen gemerkt haben, dass die Dorfälteste nicht mehr da
ist.


Lucario,
kannst du die Dorfälteste vielleicht tragen? So kommen wir dann schneller
voran.“, sagte Ken zu allen.


Lucario
hob die Dorfälteste hoch und sie liefen los.


Als
sie im Pokemon-Center angekommen waren, holte Ken seine Pokemon ab.


Er
rief Lucario zurück und holte Simsala aus seinem Ball.


„Siiiiimmmmsaaalla!“
,sagte es.


Ken
sagte zu ihm:„Simsala, kannst du uns bitte zu mir nach Hause teleportieren?


Jeder
soll jetzt bitte die Hand des anderen halten.“


Ken
hielt die Hand von Simsala, Marc die von Ken und die Dorfälteste die von Marc.


Alle
hörten auf einmal laute Rufe von draußen und es waren ca. 10 Männer von Team
Galaktik.


Sie
stürmten in das Pokemon-Center und ein paar riefen: „Da sind sie! Wir müssen
sie schnappen!“


Aber ehe die Männer sie erreicht hatten, sagte Ken
ganz gelassen zu Simsala: „Jetzt Simsala!“


„Simsala!“, das war dass letzte, was sie hörten, denn dann verschwanden
sie und eine Sekunde später waren sie in dem Haus von Ken.




Beratung im HQ




„Eine Frage, junge Herren, wer sind Sie? Und warum habt ihr mich befreit?“,
fragte die Dorfälteste.


„Ich bin Ken und er“, er zeigte auf Marc: „heißt Marc. Wir haben dich
befreit, weil wir


deine Hilfe brauchen. Könntest du mir bitte folgen.“


Er
ging in das Zimmer neben der Treppe und fuhr den Computer hoch. „Es war genauso
wie bei mir“, erinnerte sich Marc.


Er
startete wieder das Programm, tippte etwas ein und fuhr danach den Computer
herunter.


„Erschrecken
Sie sich bitte nicht, wenn sich gleich der Bücherregal bewegt.“, sprach Ken auf
die Dorfälteste ein.


Der
Bücherregal bewegte sich nach vorne und dann zur Seite und legte damit die
Treppe frei. Sie gingen die Treppe hinunter und als sie unten waren, schwang
das Bücherregal wieder zurück.


Ken
öffnete die Tür und sagte zu allen: „Wir haben es geschafft, die Dorfälteste
von Elyses zu befreien. Bitte aber jetzt keinen Jubel. Wir haben ja noch nicht
alles gefunden, was wir brauchen. Also bitte macht euch wieder an die Arbeit.
Erst wenn wir alle vier Kristalle
haben, haben wir ein richtigen Grund zum Jubeln.“


Er
ging schnurstracks zu Walter und fragte ihn: „Habt ihr vielleicht etwas neues
herausgefunden?“


„Nein,
leider nicht.“, sagte Walter ein bisschen deprimiert.


„Habt
ihr vielleicht aber schon die Anlage fertig?“, fragte Ken.


„Ja,
das haben wir. Ich fahr es mal hoch.“, entgegnete ihm Walter.


Er
tippte auf ein paar Tasten und vor dem Pult öffnete sich eine Luke im Boden und
etwas, das wie ein antikes Pult mit komischen Zeichen und einer Einkerbung in
der Mitte aussah.


„Das
hatten wir auf der Speersäule gefunden und da wir glaubten, dass es uns
weiterhelfen würde, haben wir es mitgenommen. Durch die Schriftzeichen haben
wir herausgefunden, dass es zur Verschmelzung der Kristalle benötigt wird.“,
sagte Ken zu Marc und der Dorfältesten.


„Ich
versteh kein Wort von dem, was ihr hier redet.“, sagte die Dorfälteste: „Könnte
mir einer hier erklären, was los ist?“


„Gerne,
geehrte Dorfälteste.“ Und er erzählte der Dorfältesten genau das, was er Marc
erzählte, als sie sich zum ersten Mal getroffen hatten.


„Und
genau deswegen brauchen wir ihren Kristall.“, sagte Ken zum Schluss.


„Das
würde alles passen, mhhhh. Oh, ich hab mich noch nicht dafür bedankt, dass ihr
mich befreit habt. Vielen Dank.“


„Keine
Ursache. Ich hab jetzt eine Bitte an euch beide: Könnt ihr eure Kristalle in
die Einkerbung legen? Der Kristall von Marc muss mit der Spitze nach unten
zeigen und der Kristall von dir, Dorfälteste, muss genau gegenüber von dem
Kristall von Marc. OK?“


„Ok.“
,sagten beide und gingen zu dem merkwürdigen Pult. Marc legte seinen Kristall,
wie Ken es gesagt hat, mit der Spitze nach unten. Als er den Kristall einlegte,
leuchtete auf einmal der Kristall und ein paar Schriftzeichen auf.


Jetzt
ging die Dorfälteste zum Pult und legte ihren Kristall genau gegenüber von dem
Kristall von Marc.


Und
dann leuchtete der Schatten-Kristall und ein paar Schriftzeichen dunkelschwarz
auf.


Ken
sagte zu Walter: „Kannst du jetzt bitte versiegeln?“


„Ja
mach ich.“, antwortete Walter ihm.


Er
drückte ein paar Tasten und es bildete sich eine Schutzhülle um den antiken
Pult.


Dann
fuhr er den Pult wieder in den Boden.


Marc
wandte sich zu Ken um und sagte zu ihm: „Ken. Was ist mit meinen Pokemon? Sie
machen sich bestimmt Sorgen. Ich würde mich freuen, wenn ich sie mitnehmen
kann.“


„Ok.
Wir werden wieder mit Tropius fliegen.“, antwortete Ken Marc.


„Und
ich werde versuchen, euch hier weiter zu helfen, denn ich werde euch sonst nur
aufhalten als eine alte Dame.“, sagte die Dorfälteste.


„Ok
Dorfälteste, wir sind wahrscheinlich erst heute Nacht oder Morgen wieder da.“,
sagte Ken.







Der Mönch




Marc
und Ken gingen die Treppe wieder rauf und dann aus dem Haus.


Ken
rief sein Tropius auf und sagte zu Marc: „Komm, steigen wir auf.“


Sie
stiegen auf Tropius und Ken sagte zu Tropius: „Flieg uns bitte nach
Zweiblattdorf.“


Tropius
schlug erst schnell mit den Flügeln und je höher sie in die Luft stiegen, desto
langsamer schlug Tropius mit seinen Flügeln.


Es
wurde schon langsam dunkel, und von oben war der Sonnenuntergang für die beiden
sehr gut zu sehen und es sah für Marc und Ken bezaubernd aus.


Als
sie in Zweiblattdorf ankamen, war es schon dunkel geworden und als Marc die Tür
aufschloss, standen die Pokemon schon vor der Tür, zuerst schauten sie zornig,
aber als sie sahen, dass Marc hereingekommen ist, bestürmten sie ihn. Aber als
sie sahen, dass der, der eingebrochen war, auch dabei war, gingen sie zwischen
Marc und Ken und sie schauten ihn böse an.


„Halt.
Er ist nicht böse.“, sagte Marc zu seinen Pokemon. Und als er das sagte,
schauten seine Pokemon Marc komisch an.


„Wartet
mal. Komm gehen wir ins Wohnzimmer, dann erzähl ich euch alles, was ich so
alles erlebt hab.“ Marc, seine Pokemon und Ken gingen ins Wohnzimmer.


Marc
setzte sich auf das Sofa und seine Pokemon bildeten einen Halbkreis darum.


Er
erzählte ihnen alles, von dem Augenblick an, als die zwei Galaktiker sie hier
besucht haben, bis zu dem Zeitpunkt, als sie hier gelandet sind.


......und
dann sind wir auch reingekommen. Ich wollte euch nämlich nicht hier alleine
lassen. Also sind wir auch hierher gekommen.“, erzählte Marc seinen Pokemon zum
Schluss.


Als
er noch weitererzählen wollte, unterbrach ihn Ken: „Es ist schon Nacht, Marc.
Lass uns hier für die Nacht schlafen.


Marc
schlief nicht gut ein, er war unruhig. Als er einschlief, träumte er einen
merkwürdigen Traum:


























An einem weit entfernten Ort trafen sich zwei
Männer in Kutten in einem alten, dunklen, nur von Fackeln beleuchteten Raum.
Sie hatten sich aufgeregt, aber leise unterhalten, bis ein sehr alter Mann mit
einem verzierten Stab zu ihnen trat.


Er sprach zu ihnen:„ Was gibt es Neues, meine
Brüder?“


Der eine, er war wahrscheinlich älter als der andere, sprach zu ihm:„ Ja,
das Pentagramm hat sich wieder ein bisschen geöffnet. Genauso wie es in der
Legende prophezeit wird.“


Der jüngste von ihnen, der noch nichts gesagt hatte, fragte den sehr
alten Mann:„ Wie hieß noch mal die Legende?“


„Ich wird sie dir noch einmal ein letztes mal erzählen, Moro,“ sagte der
alte Mann ein bisschen müde,


„Eines Tages wird das Pentagramm geöffnet werden,


Der Schöpfer wird begehrt vom Bösen,


Doch die Tapferen nur können es öffnen,


Den sie verzagen nicht, den Schöpfer zu retten vor dem Bösen.


Doch entfacht wird ein harter Kampf,


zwischen den Wächtern von
Raum und Zeit und der Stütze der realen Welt.



Und herbeieilen werden die drei Wesen,


doch allein können sie nicht siegen


Der Schöpfer wird erzürnt, zum Streit wird er kommen..


Die Vier Juwelen müssen
vereinigt werden,



damit sie können besänftigen den Schöpfer.


Doch gewarnt seien die Wächter des Tempels:


Nicht nur besänftigen kann man mit der Kraft,


sondern auch kontrollieren.


So wird niemand wissen,


wird es benutzt,


von Gut oder Böse?


So werden die Mutigen, die abstammen vom Volk der Zeit , die
versuchen zu helfen der Zeit,



sich aufmachen in den Westen.


So werden die Tapferen, die abstammen vom Volk des Raumes , die
versuchen zu helfen dem Raum,



sich aufmachen in den Osten.


So werden sich die Kühnen, die abstammen vom Volk des Schattens ,
die versuchen zu helfen der Stütze der realen Welt,



sich aufmachen in den Süden.


So werden sich die Klugen und Tapferen, die abstammen vom Volk des
Schöpfers , die versuchen zu helfen dem Schöpfer von allem,



sich aufmachen in den Norden.


Doch zuvor müssen die Klugen und Tapferen alle vier Juwelen
vereinigen,



damit sie bekommen, was sie suchen.


Die restlichen müssen finden die Steine ihrer Ahnen,


damit sie sich auch mahnen,


was passiert, wenn vier Mächte treffen aufeinander.“





„So heißt die Legende .Ich will das Siegel sehen, und sehen, wie weit die
Legende ist.“, sagte der alte Mann mit dem verziertem Stab.


Sie gingen in einen Raum, wo der Boden aus einem seltsamen Muster
bestand,


In der Mitte des Raumes stand ein Torbogen. Der eine Pfeiler war rosa,
der andere blau und bei beiden befand sich ein Muster mit schwarzen Linien. Bei
dem Bogen war alles weiß, aber oben in der Mitte des Bogens war ein großer,
durchsichtiger Kristall.


Vor dem Torbogen war ein Pult, wo die Vorderseite rosa war, die rechte
blau, die linke schwarz und die hintere Seite war weiß. Auf der weißen Seite
war ein seltsamen Zeichen mit komischen Pokemon, Kreisen und Linien und
darunter waren Schriftzeichen, die nicht leicht zu lesen waren.


Ein paar Linien leuchten, und ein paar nicht.

„Es wurden schon fünf Siegel geöffnet.... Gestern waren es noch drei...
Wie die Legende schon voranschreitet...“ sprach der älteste und auf einmal
verschwamm alles.........





Hoffe dieser Teil hat euch gefallen^^
Werde irgendwann noch die nächsten Sachen reinposten..

mfg
Lucario
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Lucario



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BeitragThema: Re: Das Geheimnis der Vier Kristalle   Mo Dez 28, 2009 6:53 pm

????
Ich weiß gar nicht, wieso der es in einem so ***** Format aussehen lässt:(
Ich hab es schon 3-mal versucht richtig hinzumachen...klappt aber irgendwie net:(
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Das Geheimnis der Vier Kristalle
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